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Gemeinsam mit dem AGAPLESION Institut Theologie-Diakonie-Ethik und dem Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN

Not lehrt (nicht) beten !

(c) #98351451 fotolia.com

Mittwoch, 15. Februar 2017 11.00 - 14.00 Uhr. In einer groß angelegten empirischen Studie wurden Patienten danach befragt, welche Rolle Religion und Spiritualität für sie in der Bewältigung ihres aktuellen Krankheitsgeschehens spielen.

Not lehrt (nicht) beten !

– Ergebnisse und Konsequenzen einer empirischen Studie

 Termin: Mittwoch, 15.02.2017, 11.00 (s.t.) – 14.00 Uhr 

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION Institut Theologie-Diakonie-Ethik, dem Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN und der Evangelischen Akademie Frankfurt.

10.30 Uhr  Ankommen / Kaffee

11.00 Uhr  Begrüßung und Einführung

PD Dr. Holger Böckel

AGAPLESION Institut Theologie-Diakonie-Ethik, Frankfurt/M.

N.N.

Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, Friedberg

Dr. Kurt W. Schmidt

Zentrum für Ethik in der Medizin, Frankfurt/M.

11.15 Uhr Vortrag: ›Not lehrt (nicht) beten‹

Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie und Konsequenzen für Seelsorge, Klinikmitarbeiter/innen und Krankenhausorganisation

Prof. Dr. med. Dr. theol. Gereon Heuft

Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Universitätsklinik Münster 

In seiner groß angelegten empirischen Studie hat erstmals der Arzt Gereon Heuft seine Patienten danach befragt, welche Rolle Religion und Spiritualität für sie in der Bewältigung ihres aktuellen Krankheits-geschehens spielen.

„Immer mehr Menschen erleben sich hinsichtlich ihres Selbstwertes ganz alleine auf sich zurückgeworfen. Dieser Druck zur Selbstoptimierung kann rasch zum Gefühl einer Unzulänglichkeit führen und die Lebenszufriedenheit massiv beeinträchtigen.“

Dabei trifft die „klassische“ Vorstellung nicht (mehr) zu, dass vor allem Kirchenmitglieder in ihrer Rolle als Patienten sich mit religiösen Fragen beschäftigen, sondern es sind durchaus auch bisher religiös eher Ungebundene. Es bedarf jedoch im Krankenhaus eines „neuen Blicks“  und neuer Kriterien, um auf jene Patienten gezielt zugehen zu können, die an einer religiösen Auseinandersetzung mit ihrer Krankheitserfahrung interessiert sind.

12.15 Uhr Diskussion / Aussprache

13.15 Uhr Mittagessen / Imbiss

14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos; eine vorherige Anmeldung bis 06. Februar ist jedoch erforderlich !

 

Zur Anmeldung

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