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Fortbildungsveranstaltung im Martin-Niemöller-Haus, Schmitten/Arnoldshain

Ethikberatung & Interkulturelle Mediation, 21.-22.10.2016

Auf dieser Fortbildungstagung werden Kernelemente der speziellen „interkulturellen Mediation“ dargestellt und in Beziehung zu „klassischen“ Formen der Ethikberatung und ethischen Fallbesprechungen gesetzt. Ziel ist eine Bereicherung für den Alltag der Ethikberatung in interkulturellen Kontexten. Deshalb richtet sich diese Tagung an Ethikberater/innen mit Erfahrung im ambulanten und stationären Kontext, die das Konzept der „Interkulturellen Mediation“ kennenlernen möchten und ihre eigene Beratungspraxis kritisch reflektieren wollen.

Gemeinsam mit der LÄKH und der AEM

Ambulante Ethikberatung in Deutschland

In Kürze weitere Informationen

Medizinethik im Film

Transplantation im Spielfilm

Vielfältig sind die medizinischen, ethischen und rechtlichen Fragen, die mit Transplantationen verbunden sind, zugleich müssen sie für das jeweilige Organ bzw. Transplantat gesondert betrachtet werden. Da es sich hierbei häufig um den Grenzbereich zwischen Leben und Tod und die damit verbundenen emotionalen Spannungen handelt, ist es nicht verwunderlich, dass Spielfilme und Fernsehserien diese Thematik als „Unterhaltungsmedium“ aufgreifen. Für den Zuschauer - als medizinischen Laien - ist es dabei jedoch nicht leicht bzw. kaum möglich zu beurteilen, was dabei realistische Darstellung und was erfunden ist. Je nach Genre (Kriminalfilm, Komödie, Horrorfilm, Drama, ...) spielt der Film mit menschlichen Hoffnungen, Unsicherheiten, Ambivalenzen und Ängsten. Ist der Organspender wirklich tot? Werden die Organe gerecht verteilt? Wird mit Organen gehandelt? Bereits im österreichischen Stummfilm „Orlac‘s Hände“ aus dem Jahr 1924 wird die Frage aufgeworfen, ob mit dem Transplantat auch „Charaktereigenschaften“ des Spenders auf den Empfänger übertragen werden. Doch was ist hier „Science“ und was ist „Fiction“? Können Menschen durch Spielfilme auf künftige Entscheidungskonflikte vorbereitet werden? In zwei Veranstaltungsformaten, die gemeinsam oder auch getrennt voneinander besucht werden können, werden wir diesen Fragen anhand ausgewählter Beispiele nachgehen.

Medizin und Ethik in der Zukunft

50 Jahre Raumschiff Enterprise

Das Programm erscheint in Kürze

Herzlich willkommen!

Zentrum für Ethik in der Medizin (ZEM) am Agaplesion Markus Krankenhaus, Frankfurt/M.

Das Zentrum für Ethik in der Medizin (ZEM) wurde 1996 gegründet und war die erste Sonderstelle der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) für den Bereich Medizinethik. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses können sich - ebenso wie Patienten und Angehörige - in medizinethischen Fragen kostenlos beraten lassen. In Fortbildungen und Veranstaltungen werden aktuelle medizinische, ethische und rechtliche Fragen aus dem Bereich der Medizin, der Pflege und des Gesundheitswesens aufgegriffen.

Das Zentrum gehört zum Diakonischen Werk für Frankfurt im Evangelischen Regionalverband und ist eingebunden in das Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN Mit der Evangelischen Akademie Frankfurt besteht eine enge Kooperation.

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